Aktuelle Artikel
EU-Förderungen decken dringenden Handlungsbedarf zum Schutz der Naturlandschaften
> Pressemeldung der Wiener Rathauskorrespondenz
> Einladung und Programm
> Präsentationen in deutscher Sprache (zip, 1,42 MB)
> Fotos
4. Seminar für Leadpartner und Projektpartner - Präsentationen online
> Zu den Präsentationen im Downloadbereich
Was tun bei Projektänderungen?
Alle Änderungen sind prinzipiell vorab im Formular für Projektänderungen bekannt zu geben. Mehrere Änderungen können in einem Formular gesammelt beantragt werden. Je nach Gewichtigkeit gibt es geringfügige und wesentliche Änderungen. Details finden Sie in Kapitel 7.3 "Projektänderungen" des Handbuchs für Antragsteller und Projektträger, sowie in den Erläuterungen zum Formular für Projektänderungen. Beide Dokumente finden Sie im > Downloadbereich.
6. Begleitausschuss bringt 7 neue Projekte und Verschiebung der nächsten Einreichfrist
Der 6. Begleitausschuss fand am 14. und 15. Dezember 2009 in Neusiedl am See (Burgenland) statt. Bilanz: 7 von 12 vorgelegten Projekten wurden genehmigt, 3 wurden zurückgestellt und 2 abgelehnt. Weiters wurde die Einreichfrist für die nächste Projektauswahl-Runde auf den 12. April 2010 verschoben. Näheres unter Termine.
3. Seminar für Lead- und Projektpartner mit Teilnahmerekord
Das Seminar für die Leadpartner und Projektpartner der 14 in der 3. Runde genehmigten Projektanträge brachte einen Teilnahmerekord: Zusammengezählt kamen rund 130 Personen am 15. und am 16. Oktober ins Wiener Rathaus: ProjektträgerInnen bekamen wichtige Informationen und Antworten auf spezielle Fragen von VertreterInnen des Förderprogramms. Nun werden gezielt die für die Unterzeichnung der neuen EFRE-Förderverträge notwendigen Vorarbeiten in Angriff genommen. Die Präsentationen des Seminars sind im Downloadbereich verfügbar.
Gemeinsame Perspektiven für Gemeinden und Regionen
Jahresveranstaltung 2009 am 18. September im Marianum in Trnava
In der Eröffnungsrede betonte Landeshauptmann-Stellvertreter der Selbstverwalteten Region Trnava, Ing. Augustín Pullmann, dass regionale Zusammenarbeit oft erst der Anfang ist und sich rasch über die Grenzen hinweg auf staatliche oder sogar europäische Ebene ausbreitet. In diesem Sinne wurde kürzlich erst ein Kooperationsabkommen zwischen den Ländern Niederösterreich und Trnava geschlossen.
Doc. RNDr. Milan Ftáènik vom Bund der Gemeinden und Städte der Slowakei (ZMOS) berichtete von zahlreichen Beispielen erfolgreicher kommunaler Zusammenarbeit. Der ZMOS unterstützt Gemeinden bei der Suche nach Kooperationspartnern im In- und Ausland. Für Projekte mit dem Nachbarland Österreich stellt das Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013 eine wichtige Förderquelle dar. Die Kooperationen der slowakischen Gemeinden reichen darüber hinaus bereits bis nach Skandinavien.
85% aller niederösterreichischen Gemeinden sind zu insgesamt 59 Kleinregionen zusammengeschlossen. Mag. Marianne Vitovec vom Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik, erklärte, dass viele Herausforderungen gemeinsam auf Ebene der Kleinregion besser bewältigt werden können als im Alleingang einzelner Gemeinden. Das Land Niederösterreich bietet für Kleinregionen zusätzlich spezielle Fördermöglichkeiten. Wenn der Öffentliche Verkehr dem Bedarf der BürgerInnen angepasst wird, oder wenn benachbarte Gemeinden Infrastruktur und Personal gemeinsam effizient nutzen, dann sind dies lediglich einzelne Beispiele für die zahlreichen sichtbaren Erfolge der vielfältigen Möglichkeiten kleinregionaler Zusammenarbeit.
Kinder lernen schon jetzt grenzenlos
Anschließend versammelten sich Bürgermeister und Vertreter von Gemeinden und Regionen, sowie Experten im Bereich grenzüberschreitender Kooperationen am Podium, um ihre Erfahrungen und Perspektiven kommunaler Zusammenarbeit zu diskutieren.
Für Gemeinden und Regionen bietet sich die große Chance, gerade in Krisenzeiten durch Zusammenarbeit effizienter zu haushalten. Darüber hinaus profitieren die Kooperationspartner allein schon durch den gegenseitigen Erfahrungsaustausch.
Die im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013 geförderten Projekte wurden als wichtige Beispiele erfolgreicher Kooperationen genannt. Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung sind ein essenzielles Mittel zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Regionen. Darüber hinaus wurde die Errichtung der geplanten Grenzbrücken über die March als wichtige Maßnahme erachtet. Grenzüberschreitende Kooperation soll in erster Linie den Bürgern der Region zugute kommen. Hierbei sind die Kinder Vorreiter – in einigen niederösterreichischen Kindergärten wird bereits seit ein paar Jahren die Sprache der Nachbarländer unterrichtet, und die Busverbindung Bratislava-Wolfsthal bringt slowakische SchülerInnen in österreichische Schulen und umgekehrt.
Im zweiten Teil der Veranstaltung wurden sogleich neue grenzüberschreitende Initiativen gestartet: Die bestens vernetzten Vertreter der regionalen Förderstellen und der Regionalmanagements brachten Projektpartner über die Grenzen hinweg an einen Tisch. Das Gemeinsame Technische Sekretariat des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich gab Informationen aus erster Hand rund um den Förderantrag und wie man ihn einreicht.
> Pressemeldung der Wiener Rathauskorrespondenz
> Einladung und Programm der Jahresveranstaltung 2009
BITTE BEACHTEN - neue Zahlungsanträge
Im Downloadbereich dieser Homepage wurden die neuen, verbesserten Zahlungsanträge für Lead Partner und Partner veröffentlicht:
- Aktivitätsbericht als Word Dokument
- Finanzbericht als Excel Dokument
Die aktuellen Termine der Einreichfristen wurden auf Anfang Oktober 2009 und Anfang Februar 2010 gesetzt. Nähere Infos siehe Sektion TERMINE.
Wichtige Informationen für die Projektträger der ersten Runde der Projekteinreichungen (Einreichung bis April 2008)
Mai 2009
Unterschreiben des EFRE Fördervertrages
Der Fördervertrag zwischen dem Lead Partner und der Verwaltungsbehörde kann nur unterschrieben werden, nachdem ein unterschriebener Partnerschaftsvertrag dem GTS/VB vorgelegt wurde. Nach Kontrolle des EFRE-Fördervertrages von Seiten des Lead Partners wird das Gemeinsame Technische Sekretariat den Vertrag dem Magistrat der Stadt Wien, MA 27 zur Unterschrift vorlegen. Die Unterzeichnung der EFRE-Förderverträge ist für Mai 2009 geplant.
Ausgabenkontrolle
Die Endbegünstigten haben schon jetzt die Möglichkeit, die Förderfähigkeit ihrer Ausgaben (auf Ebene der Partner) im Rahmen der Projekte bei folgenden Stellen zu konsultieren:
Ministerium für Ausbau und regionale Entwicklung SR (für slowakische Partner) oder
Ausgabenkontrolle Wien (nur für die wiener Partner).
Kontakte zu den Stellen der Ausgabenkontrolle Bratislava und Wien finden Sie unter Kontakte/Ausgabenkontrolle.
Die Auszahlung der ersten EFRE Mittel ist für Herbst 2009 geplant.
Obergrenze für EFRE-Kofinanzierung
Ältere Artikel
Foto: Erwin Gradner |
Jahresveranstaltung 2010 - jetzt
anmelden! 31. März 2010
Die diesjährige Jahresveranstaltung unseres Programms findet im
Wassermuseum in Bratislava am 13. April 2010 statt. Einladung,
Anmeldeformular und weitere Details finden Sie unter >Termine. |
Melden Sie sich jetzt an zur Jahresveranstaltung 2009 am 18. September in Trnava!
Alle an der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei - Österreich Interessierten sind herzlich eingeladen!
Für Detailinformationen klicken Sie bitte an:
> Adresse: Trnava, ulica Jána Hollého 10 (Link zu Straßenkarte)
> Anmeldeformular: Word Formular oder Adobe pdf
September 2009
Projekt RECOM sucht MitarbeiterIn
Erfahrungsaustausch mit Delegation aus Bosnien-Herzegowina
Das Seminar für die Lead- und Projektpartner der in der 2. Runde
genehmigten Projekte fand diesmal aufgrund der großen Zahl der
Teilnehmer an zwei Tagen statt. Am 17.2. stellten sich die wiener
Regionale Förderstelle und die wiener und slowakische Finanzkontrolle
ihren Projektträgern vor. Am 18.2. waren Vertreter der
niederösterreichischen Finanzkontrolle und wiederum die slowakische
Finanzkontrolle anwesend. An jedem der beiden Tage waren jeweils rund
45 Vertreter der Leadpartner, Projektpartner und des
Programmmanagements anwesend. Am Vormittag wurden im Plenum
Verantwortlichkeiten, Kommunikationswege, Abläufe und Grundprinzipien
der Vertragserrichtung und Projektumsetzung erläutert. Am Nachmittag
wurden die Projekte individuell mit den Partnern diskutiert, wobei
finanztechnischen Fragen besonderes Augenmerk gewidmet wurde.
Zum Download der Präsentationen
Der Begleitausschuss des Programms zur grenzüberschreitenden
Zusammenarbeit Slowakei - Österreich 2007-2013 hat in schriftlichem
Umlaufverfahren die Verlängerung der Projekteinreichfrist bis zum 31. März 2009 beschlossen.
Weiters wurde entschieden, dass der Termin der Sitzung des
Begleitausschusses mit Selektion der vorgelegten Projekte von April auf
einen neuen Termin, nämlich den 18. und 19. Juni 2009 in der Region Trnava, verschoben wird.
200 Besucher bei der Jahresveranstaltung 2008 am 4. Dezember im Festsaal des Wiener Rathauses
Der Staatssekretär des Ministeriums für Bauwesen und Regionalentwicklung der Slowakischen Republik, Ing. Daniel Ács blickte in seiner Rede auf eine bereits jahrelange erfolgreiche Kooperation zwischen Österreich und der Slowakei zurück. Die Rahmenbedingungen werden schrittweise günstiger, nach dem Schengen-Beitritt am 21. Dezember 2007 tritt die Slowakei am 1. Jänner 2009 der Eurozone bei. Die Region besitzt viele Gemeinsamkeiten über die Grenzen hinweg, welche künftig gestärkt und erweitert werden sollen. Ein wichtiges Ziel aus slowakischer Sicht ist es, die notwendige Infrastruktur dafür zu schaffen.
Wettervorhersage für Bratislava im ORF - die Vision für das Jahr 2013
Laila Østergren von der Generaldirektion Regionalentwicklung der Europäischen Kommission betonte, dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit für die Europäische Kommission auch nach 2013 Priorität haben wird. Die Geschäftsführerin des Zentrum für Innovation und Technologie, MMag. Agnes Streissler zeigte die aktuelle Ausgangslage in der slowakisch-österreichischen Grenzregion auf: Unterschiede in Wohlstand und Wirtschaftsstruktur müssen ausgeglichen werden. Damit wurde die Podiumsdiskussion eingeleitet.
Die Diskutierenden waren sich einig, dass in den 19 Jahren seit der samtenen Revolution Kooperationen auf vielen Ebenen stattgefunden haben. Aber auch die Unterschiede müssen gelebt und Konflikte aktiv bewältigt werden. Die positiven Effekte gemeinsamer grenzüberschreitender Aktivitäten sind den Menschen in der Region oft nicht bewusst und müssen besser kommuniziert werden. Die wichtigsten Herausforderungen der Zukunft sind der gemeinsame Arbeitsmarkt, Bildungsaustausch, Technologietransfer und grenzüberschreitende Kultur- und Tourismusangebote. Die Vision von einer zusammengewachsenen slowakisch-österreichischen Grenzregion im Jahr 2013 illustrierte Kurt Puchinger, Direktor der Magistratsdirektion Baudirektion, Gruppe Planung damit, dass "die Wettervorhersage für Bratislava im ORF-Wetterbericht gezeigt wird."
In der Kaffeepause wurden die Anwesenden von der Pressburger Klezmer Band unterhalten.
Im zweiten Teil der Veranstaltung diskutierten die TeilnehmerInnen neue und innovative Ideen für Kooperationen, und es wurden neue Kontakte über die Grenze hinweg geknüpft bzw. bestehende vertieft. Das Gemeinsame Technische Sekretariat und die beteiligten Länder gaben dazu fachkundige Ratschläge und Auskünfte über das Förderprogramm.
Vollständiges Handbuch für Antragsteller und Projektträger online
19. Dezember 2008
Das Handbuch für Antragsteller und Projektträger ist seit heute im Downloadbereich dieser Homepage (Programm- und projektrelevante Dokumente) verfm Downloadbereich gbar. Das Dokument wurde gegenüber der vorigen Version überarbeitet, und die neu hinzugekommenen Kapitel 5 bis 8 sowie die Anhänge komplettieren dieses umfangreiche Nachschlagewerk.
Jahresveranstaltung 2008 am 4. Dezember in Wien
creating the future - in den Reden und Gesprächen wird aus unterschiedlichen Perspektiven erörtert, wie der Programmslogan unter den aktuellen Rahmenbedingungen bestmöglich umzusetzen ist.
discussing the future: DI Rudolf Schicker, amtsführender Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr in Wien, und Ing. Daniel Ács, Staatssekretär des Ministeriums für Bauwesen und Regionalentwicklung der Slowakischen Republik, werden die Diskussion über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen der Slowakei und Österreich eröffnen. Laila Østergren von der Generaldirektion Regionalpolitik der Europäischen Kommission wird einen Ausblick auf die Zukunft der territorialen Kooperation geben, und MMag. Agnes Streissler von Zentrum für Innovation und Technologie wird die Podiumsdiskussion einleiten.
Dritte "Runde" der Projekteinreichung
November 2008
Die finalen und vollständig ausgefüllten Projektanträge sollten spätestens bis zum 30. Jänner 2008 dem Gemeinsamen Technischen Sekretariat vorgelegt werden. Der Antrag mit allen Beilagen ist per Post oder persönlich UND elektronisch (für das Antragsformular wenn möglich bitte die "Upload"-Funktion verwenden) an die folgende Adresse zu übermitteln:
Gemeinsames Technisches Sekretariat SK-AT
Magistrat der Stadt Wien - MA 27
Schlesingerplatz 2 (Dachgeschoß)
A-1082 Wien
Die Projektträger werden ersucht, für ihre Projektanträge das neueste elektronische Excel Antragsformular zu benutzen. Das neue Antragsformular steht auf der Programmwebsite im Download Bereich zur Verfügung.
Lead Partner Seminar am 7. Oktober 2008 in Wien
Über 50 Personen besuchten das erste vom Gemeinsamen Technischen Sekretariat (GTS) veranstaltete Seminar für Lead Partner und Projektpartner bereits genehmigter Projekte in Wien. VertreterInnen der Ausgabenkontrollstelle, der regionalen Förderstellen sowie des GTS berieten die Projektteams ausführlich über die nächsten Schritte für einen erfolgreichen Start ihrer Projekte.
Zweite "Runde" der Projekteinreichung
25. August 2008
Die finalen und vollständig ausgefüllten Projektanträge sollten spätestens bis zum 3. September 2008 dem Gemeinsamen Technischen Sekretariat vorgelegt werden (der Antrag mit allen Beilagen ist per Post oder persönlich UND elektronisch an die folgende Adresse zu übermitteln:
Gemeinsames Technisches Sekretariat SK-AT
Schlesingerplatz 2-4 (Dachgeschoß)
A-1082 Wien
Die Projektträger werden ersucht, für ihre Projektanträge das neue elektronische Excel Antragsformular zu benutzen. Das neue Antragsformular steht auf der Programmwebsite im Download Bereich zur Verfügung.
Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013 sucht einen Programme Manager / Financial Manager
Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen können Sie herunterladen:
> Download
Neues Antragsformular Online
20. Juni 2008
Das Antragsformular steht nun im Excel-Format zur Verfügung. Dadurch sollen das Ausfüllen und die Handhabe insgesamt komfortabler werden.
Die gesamten Unterlagen für Antragsteller wurden bei dieser Gelegenheit aktualisiert. Als Anhang 1 ist nun - zusätzlich zu dem im Antragsformular integrierten Budget - ein detailliertes Budget abzuliefern.
Sitzung des Begleitausschusses am 12.-13. Juni - Selektion der vorgelegten Projektanträge
14. Juni 2008
Der Begleitausschuss des Programmes tagte am 12. und 13 Juni in Pezinok mit dem Ziel der Selektion der vorgelegten Projektanträge. Insgesamt wurden im Ausschuss 9 Projektanträge vorgelegt.
Generell hat der Begleitausschuss die folgenden vier Möglichkeiten der Beschlussfassung:
- Genehmigigung ohne Auflage
Genhmigung mit Auflage,
Rückstellung,
Ablehnung.
Zwei der vorgelegten Projektanträge wurden ohne Auflage genehmigt, ein Projektantrag wurde zurückgestellt und alle weiteren Projektanträge wurden mit Auflagen genehmigt (teils im Rahmen noch folgender schriftlicher Umlaufverfahren).
Hinsichtlich der Mittelbindung wurde der Großteil der Projektanträge im Rahmen der Priorität 1 "Lernende Region und Wettbewerbsfähigkeit", Aktivitätsfeld 1.3. "Bildung und Qualifikation, Integration der Arbeitsmärkte" genehmigt. In der Priorität 2 "Erreichbarkeit und nachhaltige Entwicklung" wurden derzeit keine Mittel gebunden.
Projektanträge, die vollständig ausgefüllt bis zum 7. April 2008 beim Gemeinsamen Technischen Sekretariat eingereicht werden, werden am 12. und 13. Juni 2008 erstmals dem Begleitausschauss zur Entscheidung vorgelegt.
Nach einer Überprüfung formaler Kriterien, der Förderfähigkeitsbedingungen, sowie einer qualitativen Bewertung der vorliegenden Anträge wählt der Begleitausschuss diejenigen Projekte aus, die einen Mehrwert für die Grenzregion erwarten lassen.
Projektanträge können laufend während der gesamten Förderperiode eingereicht werden. Die nächsten Projektauswahl-Termine des Begleitausschusses werden von Verwaltungsbehörde und GTS auf der Homepage des Programms zeitgerecht bekanntgegeben.
Mit dem Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013 stehen insgesamt 73,4 Millionen Euro (EFRE = Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung und nationale Mittel) für Kooperationen in der slowakisch-österreichischen Grenzregion zur Verfügung.
In dieser Förderperiode wird eine neue Qualität der Zusammenarbeit geschaffen, die auf dem Lead-Partner Prinzip beruht. Kooperationen bestehen aus zumindest einer slowakischen und einer österreichischen, üblicherweise öffentlichen oder öffentlichkeitsnahen Organisation; im Programm Slowakei - Österreich können aber auch privatwirtschaftliche Unternehmen als Projektpartner auftreten.
Im Sinne der beiden Prioritäten des Programms P1 „Lernende Region und Wettbewerbsfähigkeit“ und P2 „Erreichbarkeit und nachhaltige Entwicklung“ sollen die geförderten Projekte die regionale Wettbewerbsfähigkeit stärken und eine nachhaltige Entwicklung der Region unterstützen.
Bei der Entwicklung ihrer Projektideen bekommen Antragsteller Unterstützung bei den nationalen Förderstellen Wien, Niederösterreich, Burgenland, Bratislava und Trnava, sowie beim Gemeinsamen Technischen Sekretariat in Wien.
Ansprechpartner, die Antragsunterlagen und weitere Informationen finden Sie auf dieser Homepage.
Wir freuen uns darauf, den Programmslogan CREATING THE FUTURE in der slowakisch-österreichischen Grenzregion gemeinsam in die Tat umzusetzen!
Das Team des Programms Slowakei – Österreich 2007-2013
Kick-Off Forum am 19. Juni 2007 in Bratislava
Symbolischer Kick-Off war die Reise mit dem Twin-City Liner von Wien nach Bratislava. Dort angekommen, wurden die Teilnehmer im Hotel Danube von Walther Stöckl (Stadt Wien), von offiziellen Vertretern der österreichischen Botschaft in der Slowakei und vom Slowakischen Ministerium für Bau und regionale Entwicklung begrüßt.
Die Präsentationen durch Manager des Programms boten einen umfassenden Überblick über die kommende Programmperiode 2007-2013. Zur Einleitung sprachen Alexandra Deimel (Bundeskanzleramt der Republik Österreich) und Milan Gál (Slowakisches Ministerium für Bau und regionale Entwicklung) über die Meilensteine der Programmentwicklung. Dann stellte Martin Hutter (designierte Verwaltungsbehörde) das Programm und seine Prioritäten und Aktivitätsfelder vor.
Elise Blais von Interact erklärte das Lead-Partner Prinzip, das nun für alle Programme zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit verpflichtend ist und somit eine wichtige Neuerung in der Programmperiode 2007-2013 darstellt. Es folgten Präsentationen erfolgreicher Projekte aus dem Interreg IIIa Programm Österreich – Slowakei 2000-2006. Schließlich erläuterte Christiane Breznik (Stadt Wien) die gesamte Bandbreite der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit im Zeitraum 2007-2013.
Das Kick-Off Forum endete mit einem Spaziergang durch die Altstadt von Bratislava.