SK-AT 2007-2013 - creating the future
SK-AT 2007-2013 - creating the future

Picture Navigation

Top Navigation

Aktuelle Artikel

8. Begleitausschuss: 7 neue Projekte wurden genehmigt
25. Juni 2010

Der 8. Begleitausschuss fand am 16. und 17. Juni 2010 im Wassermuseum in Bratislava statt. Ergebnis: 7 von 12 vorgelegten Projekten wurden genehmigt, 4 zurückgestellt und 1 wurde abgelehnt. Das nächste Seminar für Lead- und Projektpartner wird voraussichtlich Ende September stattfinden.





 cake
Foto: Karin Janda-Ott / GTS
Grenzüberschreitender Naturschutz: Florierende Zusammenarbeit
Jahresveranstaltung am 13. April 2010 im Wassermuseum Bratislava
14. April 2010

Die Magistratsabteilung 27 der Stadt Wien - EU Strategie und Wirtschaftsentwicklung – lud als Verwaltungsbehörde am Dienstag, 13. April 2010, ins Wassermuseum Bratislava zur dritten Jahresveranstaltung des EU-Förderprogramms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich ein. Rund 100 TeilnehmerInnen aus öffentlichen Organisationen und privaten Unternehmen wurden Zeugen einer wahren Leistungsschau von Aktivitäten unter dem Motto „Flourishing Cooperation“ (deutsch: florierende Zusammenarbeit) rund um das Management von Naturschutzgebieten.  
Der Mitveranstalter, die Trilaterale Ramsarplattform, ist selbst ein Paradebeispiel für eine nachhaltige, florierende Zusammenarbeit. Basierend auf einem im Jahr 2001 unterzeichneten Memorandum zwischen dem österreichischen, tschechischen und slowakischen Umweltministerium werden im Rahmen dieser Plattform konkrete Aktivitäten zum Schutz des rund 35.000 Hektar großen, grenzüberschreitenden Augebiets im Bereich der Zusammenflüsse von Thaya, March und Donau koordiniert.


EU-Förderungen decken dringenden Handlungsbedarf zum Schutz der Naturlandschaften

Mag. Martin Hutter, Vertreter der Verwaltungsbehörde des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich, stellte in seiner Eröffnungsrede 4 Projekte im Bereich „Kooperation und gemeinsames Management von Naturschutzgebieten“ im Umfang von insgesamt 3,5 Millionen Euro vor, die im Jahr 2009 genehmigt wurden. Es sind noch Mittel für weitere Projekte vorhanden!

Dipl.-Ing. Doris Fried (Weinviertel Management) und Mgr. Milan Janák (Daphne) stellten das im Dezember 2009 genehmigte Projekt „ramsar skat“ vor. Ziele des bis 2012 laufenden Projekts sind grenzüberschreitende Maßnahmen zur Erhaltung der bedrohten, einmaligen Artenvielfalt in den March-Thaya Auen, sowie die Erweiterung des Besucherangebots zur Information und Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung.

Anschließend wurde von Dipl.-Ing. Franz Steiner (via donau) und Dipl.-Ing. Stephan Nemetz (Umweltbundesamt) die neue Projektidee „MoRe“ zur Revitalisierung der March präsentiert: Aufbauend auf slowakisch-österreichischen Naturschutzabkommen und im Einklang mit ähnlichen Aktivitäten in der Umgebung soll die Durchführung von Restaurierungsmaßnahmen vorbereitet werden. Die dazu notwendigen Vorarbeiten, die im Rahmen des Projekts durchgeführt werden sollen, umfassen eine Machbarkeitsstudie, die Detailplanung und die Erhebung des Ist-Zustandes. Ein Förderantrag wurde beim Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich eingereicht.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildete eine Exkursion ins Augebiet. Zuerst wurde bei der Burgruine Devín Halt gemacht. An dieser Stelle mündet die March in die Donau und von hier haben sich zahlreiche Tier- und Pflanzenarten entlang der March bis nach Nordeuropa ausgebreitet. Einflüsse auf das Ökosystem durch menschliche Besiedelung reichen hier nachweislich in die Steinzeit zurück. Der zweite Teil der Exkursion führte zum See von Devín, dem größten zusammenhängenden Augebiet der Westslowakei mit einer Fläche von 10,5 Quadratkilometern. Trockenlegungen und landwirtschaft bedrohen heute diese schützenswerte Landschaft.

> Pressemeldung der Wiener Rathauskorrespondenz
> Einladung und Programm
> Präsentationen in deutscher Sprache (zip, 1,42 MB)
> Fotos




4. Seminar für Leadpartner und Projektpartner - Präsentationen online
7. April 2010

Alle Partner der sieben im Dezember 2009 genehmigten Projekte waren vollzählig beim Seminar für Lead- und Projektpartner am 24. März 2010 vertreten. Trotz des dichten Programms war das Interesse so groß, dass die Vertreter des GTS, der Ausgabenkontrolle und der Regionalen Förderstellen  praktisch pausenlos beratend im Einsatz waren. Das Konzept des Seminars hat sich wieder einmal bewährt.

> Zu den Präsentationen im Downloadbereich




Was tun bei Projektänderungen?

13. Jänner 2009

Alle Änderungen sind prinzipiell vorab im Formular für Projektänderungen bekannt zu geben. Mehrere Änderungen können in einem Formular gesammelt beantragt werden. Je nach Gewichtigkeit gibt es geringfügige und wesentliche Änderungen. Details finden Sie in Kapitel 7.3 "Projektänderungen" des Handbuchs für Antragsteller und Projektträger, sowie in den Erläuterungen zum Formular für Projektänderungen.  Beide Dokumente finden Sie im > Downloadbereich.




6. Begleitausschuss bringt 7 neue Projekte und Verschiebung der nächsten Einreichfrist

17. Dezember 2009

Der 6. Begleitausschuss fand am 14. und 15. Dezember 2009 in Neusiedl am See (Burgenland) statt.  Bilanz: 7  von 12 vorgelegten Projekten wurden genehmigt, 3 wurden zurückgestellt und 2 abgelehnt. Weiters wurde die Einreichfrist für die nächste Projektauswahl-Runde auf den 12. April 2010 verschoben. Näheres unter Termine.




3. Seminar für Lead- und Projektpartner mit Teilnahmerekord

15. und 16. Oktober 2009

Das Seminar für die Leadpartner und Projektpartner der 14 in der 3. Runde genehmigten Projektanträge brachte einen Teilnahmerekord: Zusammengezählt kamen rund 130 Personen am 15. und am 16. Oktober  ins Wiener Rathaus: ProjektträgerInnen bekamen wichtige Informationen und Antworten auf spezielle Fragen von  VertreterInnen des Förderprogramms. Nun werden gezielt die für die Unterzeichnung der neuen EFRE-Förderverträge notwendigen Vorarbeiten in Angriff genommen. Die Präsentationen des Seminars sind im Downloadbereich verfügbar.




Gemeinsame Perspektiven für Gemeinden und Regionen

Jahresveranstaltung 2009 am 18. September im Marianum in Trnava


Jahresveranstaltung 2009

Die Magistratsabteilung 27 der Stadt Wien - EU Strategie und Wirtschaftsentwicklung - lud am Freitag, dem 18. September, in die westslowakische Stadt Trnava, wo die zweite Jahresveranstaltung des EU-Förderprogramms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich stattfand. Rund 90 Personen aus öffentlichen Organisationen und privaten Unternehmen folgten der Einladung in die Räumlichkeiten des erzbischöflichen Amtes Marianum. Rund um das Motto „Gemeinsame Perspektiven für Gemeinden und Regionen“ wurden Erfahrungen mit grenzüberschreitender Zusammenarbeit berichtet, Bedarf analysiert und Perspektiven für künftige Kooperationen entwickelt.


Kooperation ist besser als Alleingang

In der Eröffnungsrede betonte Landeshauptmann-Stellvertreter der Selbstverwalteten Region Trnava, Ing. Augustín Pullmann, dass regionale Zusammenarbeit oft erst der Anfang ist und sich rasch über die Grenzen hinweg auf staatliche oder sogar europäische Ebene ausbreitet. In diesem Sinne wurde kürzlich erst ein Kooperationsabkommen zwischen den Ländern Niederösterreich und Trnava geschlossen.

Doc. RNDr. Milan Ftáènik vom Bund der Gemeinden und Städte der Slowakei (ZMOS) berichtete von zahlreichen Beispielen erfolgreicher kommunaler Zusammenarbeit. Der ZMOS unterstützt Gemeinden bei der Suche nach Kooperationspartnern im In- und Ausland. Für Projekte mit dem Nachbarland Österreich stellt das Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013 eine wichtige Förderquelle dar. Die Kooperationen der slowakischen Gemeinden reichen darüber hinaus bereits bis nach Skandinavien.

85% aller niederösterreichischen Gemeinden sind zu insgesamt 59 Kleinregionen zusammengeschlossen. Mag. Marianne Vitovec vom Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik, erklärte, dass viele Herausforderungen gemeinsam auf Ebene der Kleinregion besser bewältigt werden können als im Alleingang einzelner Gemeinden. Das Land Niederösterreich bietet für Kleinregionen zusätzlich spezielle Fördermöglichkeiten. Wenn der Öffentliche Verkehr dem Bedarf der BürgerInnen angepasst wird, oder wenn benachbarte Gemeinden Infrastruktur und Personal gemeinsam effizient nutzen, dann sind dies lediglich einzelne Beispiele für die zahlreichen sichtbaren Erfolge der vielfältigen Möglichkeiten kleinregionaler Zusammenarbeit.

Kinder lernen schon jetzt grenzenlos
 
Anschließend versammelten sich Bürgermeister und Vertreter von Gemeinden und Regionen, sowie Experten im Bereich grenzüberschreitender Kooperationen am Podium, um ihre Erfahrungen und Perspektiven kommunaler Zusammenarbeit zu diskutieren.

Für Gemeinden und Regionen bietet sich die große Chance, gerade in Krisenzeiten durch Zusammenarbeit effizienter zu haushalten. Darüber hinaus profitieren die Kooperationspartner allein schon durch den gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

Die im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013 geförderten Projekte wurden als wichtige Beispiele erfolgreicher Kooperationen genannt. Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung sind ein essenzielles Mittel zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Regionen. Darüber hinaus wurde die Errichtung der geplanten Grenzbrücken über die March als wichtige Maßnahme erachtet. Grenzüberschreitende Kooperation soll in erster Linie den Bürgern der Region zugute kommen. Hierbei sind die Kinder Vorreiter – in einigen niederösterreichischen Kindergärten wird bereits seit ein paar Jahren die Sprache der Nachbarländer unterrichtet, und die Busverbindung Bratislava-Wolfsthal bringt slowakische SchülerInnen in österreichische Schulen und umgekehrt.

Im zweiten Teil der Veranstaltung wurden sogleich neue grenzüberschreitende Initiativen gestartet: Die bestens vernetzten Vertreter der regionalen Förderstellen und der Regionalmanagements brachten Projektpartner über die Grenzen hinweg an einen Tisch. Das Gemeinsame Technische Sekretariat des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich gab Informationen aus erster Hand rund um den Förderantrag und wie man ihn einreicht.

> Pressemeldung der Wiener Rathauskorrespondenz
> Einladung und Programm der Jahresveranstaltung 2009




BITTE BEACHTEN - neue Zahlungsanträge

August 2009


Im Downloadbereich dieser Homepage wurden die neuen, verbesserten Zahlungsanträge für Lead Partner und Partner veröffentlicht:  


- Aktivitätsbericht als Word Dokument 

- Finanzbericht als Excel Dokument



Aktuelle Termine
Juni/Juli/August 2009


Die aktuellen Termine der Einreichfristen wurden auf Anfang Oktober 2009 und Anfang Februar 2010 gesetzt. Nähere Infos siehe Sektion TERMINE.




Wichtige Informationen für die Projektträger der ersten Runde der Projekteinreichungen (Einreichung bis April 2008)

Mai 2009

Unterschreiben des EFRE Fördervertrages

Der Fördervertrag zwischen dem Lead Partner und der Verwaltungsbehörde kann nur unterschrieben werden, nachdem ein unterschriebener Partnerschaftsvertrag dem GTS/VB vorgelegt wurde. Nach Kontrolle des EFRE-Fördervertrages von Seiten des Lead Partners wird das Gemeinsame Technische Sekretariat den Vertrag dem Magistrat der Stadt Wien, MA 27 zur Unterschrift vorlegen. Die Unterzeichnung der EFRE-Förderverträge ist für Mai 2009 geplant.


Ausgabenkontrolle

Die Endbegünstigten haben schon jetzt die Möglichkeit, die Förderfähigkeit ihrer Ausgaben (auf Ebene der Partner) im Rahmen der Projekte bei folgenden Stellen zu konsultieren:

Ministerium für Ausbau und regionale Entwicklung SR (für slowakische Partner)  oder

Ausgabenkontrolle Wien (nur für die wiener Partner).

Kontakte zu den Stellen der Ausgabenkontrolle Bratislava und Wien  finden Sie unter Kontakte/Ausgabenkontrolle.

Die Auszahlung der ersten EFRE Mittel ist für Herbst 2009 geplant.






Obergrenze für EFRE-Kofinanzierung
 
Februar 2009

In der Sitzung des Begleitausschusses am 12. Februar 2009 wurde eine Obergrenze für den EFRE-Kofinanzierungsbetrag von maximal € 750.000,- je Projekt beschlossen. Diese gilt ab dem mit Einreichtermin 31.3.09 endenden 3. Call bis auf weiteres für alle nachfolgenden Calls. Eine Ausnahme für Investitionen in öffentlich zugängliche Verkehrsinfrastruktur ist möglich - für Detailinformationen diesbezüglich setzen Sie sich mit dem Gemeinsamen Technischen Sekretariat oder der Regionalen Förderstelle in Ihrer Region in Verbindung.





Ältere Artikel


Mohnblume
Foto: Erwin Gradner
Jahresveranstaltung 2010 - jetzt anmelden!
31. März 2010

Die diesjährige Jahresveranstaltung unseres Programms findet im Wassermuseum in Bratislava am 13. April 2010 statt. Einladung, Anmeldeformular und weitere Details finden Sie unter >Termine.




Melden Sie sich jetzt an zur Jahresveranstaltung 2009 am 18. September in Trnava!


Alle an der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei - Österreich Interessierten sind herzlich eingeladen!


Für Detailinformationen klicken Sie bitte an:



September 2009

Projekt RECOM sucht MitarbeiterIn






Erfahrungsaustausch mit Delegation aus Bosnien-Herzegowina

25. Februar 2009
Gruppenfoto der BiH Study Tour

Am 25. Februar 2009 besuchte eine Delegation aus Bosnien-Herzegowina die Verwaltungsbehörde und das Gemeinsame Technische Sekretariat. 9 Personen aus Lenkungsausschuss und Gemeinsamem Technischen Sekretariat der Programme zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, sowie des transnationalen Programmes South-East, an denen Bosnien-Herzegowina im Rahmen des IPA (Instrument of pre-accession des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung) teilnimmt, kamen, um sich wichtige Erfahrungswerte und Tipps vom Programm Slowakei - Österreich 2007-2013 für das eigene Programmmanagement zu holen. Die Study Tour besuchte in Wien außerdem das Bundeskanzleramt und die Programme CENTRAL Europe und INTERACT, bevor die Reise weiterging nach Bratislava.





Der Grundstein für eine erfolgreiche Projektabwicklung: 2. Seminar für Leadpartner und Projektpartner am 17. und 18.2.2009


Das Seminar für die Lead- und Projektpartner der in der 2. Runde genehmigten Projekte fand diesmal aufgrund der großen Zahl der Teilnehmer an zwei Tagen statt. Am 17.2. stellten sich die wiener Regionale Förderstelle und die wiener und slowakische Finanzkontrolle ihren Projektträgern vor. Am 18.2. waren Vertreter  der niederösterreichischen Finanzkontrolle und wiederum die slowakische Finanzkontrolle anwesend. An jedem der beiden Tage waren jeweils rund 45 Vertreter der Leadpartner, Projektpartner und des Programmmanagements anwesend.  Am Vormittag wurden im Plenum  Verantwortlichkeiten, Kommunikationswege, Abläufe und Grundprinzipien der Vertragserrichtung und Projektumsetzung erläutert. Am Nachmittag wurden die Projekte individuell mit den Partnern diskutiert, wobei finanztechnischen Fragen besonderes Augenmerk gewidmet wurde.


Zum Download der Präsentationen






Termin für Projekteinreichung verlängert bis zum 31. März 2009!


Der Begleitausschuss des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei - Österreich 2007-2013 hat in schriftlichem Umlaufverfahren die Verlängerung der Projekteinreichfrist  bis zum 31. März 2009 beschlossen. Weiters wurde entschieden, dass der Termin der Sitzung des Begleitausschusses mit Selektion der vorgelegten Projekte von April auf einen neuen Termin, nämlich den 18. und 19. Juni 2009 in der Region Trnava, verschoben wird.





200 Besucher bei der Jahresveranstaltung 2008 am 4. Dezember im Festsaal des Wiener Rathauses


Jahresveranstaltung 2008
Foto: Schaub-Walzer / PID
Die Magistratsabteilung 27 der Stadt Wien - EU Strategie und Wirtschaftsentwicklung - lud am Donnerstag, dem 4. Dezember, in den Festsaal des Wiener Rathauses zur ersten Jahresveranstaltung des EU-Förderprogramms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei - Österreich ein. 200 Personen aus öffentlichen Organisationen und privaten Unternehmen folgten der Einladung. Rund um das Motto "creating the future" - die Zukunft gestalten - wurde die gegenwärtige slowakisch-österreichische Zusammenarbeit analysiert, Handlungsfelder aus den Perspektiven verschiedener Fachgebiete aufgezeigt und Visionen für den Programmhorizont 2013 präsentiert.


In der Eröffnungsrede betonte der amtsführende Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr, DI Rudolf Schicker die Bedeutung des Programms Slowakei - Österreich für die Stärkung der zentraleuropäischen Region und die Etablierung der Twin-Cities Wien und Bratislava. Der Einigungsprozess der Europäischen Union brachte und bringt vielfältige positive Auswirkungen für die Region und die darin lebenden und tätigen Menschen. Auch die gegenwärtige Finanzkrise wird sich mit vereinten Kräften leichter bewältigen lassen. Mit Aktivitäten, welche ohne Förderungen nicht möglich wären, soll das Programm Slowakei - Österreich bewusst machen, wie wichtig die Zusammenarbeit ist.

Der Staatssekretär des Ministeriums für Bauwesen und Regionalentwicklung der Slowakischen Republik, Ing. Daniel Ács blickte in seiner Rede auf eine bereits jahrelange erfolgreiche Kooperation zwischen Österreich und der Slowakei zurück. Die Rahmenbedingungen werden schrittweise günstiger, nach dem Schengen-Beitritt am 21. Dezember 2007 tritt die Slowakei am 1. Jänner 2009 der Eurozone bei. Die Region besitzt viele Gemeinsamkeiten über die Grenzen hinweg, welche künftig gestärkt und erweitert werden sollen. Ein wichtiges Ziel aus slowakischer Sicht ist es, die notwendige Infrastruktur dafür zu schaffen.

Wettervorhersage für Bratislava im ORF - die Vision für das Jahr 2013

Laila Østergren von der Generaldirektion Regionalentwicklung der Europäischen Kommission betonte, dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit für die Europäische Kommission auch nach 2013 Priorität haben wird. Die Geschäftsführerin des Zentrum für Innovation und Technologie, MMag. Agnes Streissler zeigte die aktuelle Ausgangslage in der slowakisch-österreichischen Grenzregion auf: Unterschiede in Wohlstand und Wirtschaftsstruktur müssen ausgeglichen werden. Damit wurde die Podiumsdiskussion eingeleitet.

Die Diskutierenden waren sich einig, dass in den 19 Jahren seit der samtenen Revolution Kooperationen auf vielen Ebenen stattgefunden haben. Aber auch die Unterschiede müssen gelebt und Konflikte aktiv bewältigt werden. Die positiven Effekte gemeinsamer grenzüberschreitender Aktivitäten sind den Menschen in der Region oft nicht bewusst und müssen besser kommuniziert werden. Die wichtigsten Herausforderungen der Zukunft sind der gemeinsame Arbeitsmarkt, Bildungsaustausch, Technologietransfer und grenzüberschreitende Kultur- und Tourismusangebote. Die Vision von einer zusammengewachsenen slowakisch-österreichischen Grenzregion im Jahr 2013 illustrierte Kurt Puchinger, Direktor der Magistratsdirektion Baudirektion, Gruppe Planung damit, dass "die Wettervorhersage für Bratislava im ORF-Wetterbericht gezeigt wird."

In der Kaffeepause wurden die Anwesenden von der Pressburger Klezmer Band unterhalten.

Im zweiten Teil der Veranstaltung diskutierten die TeilnehmerInnen neue und innovative Ideen für Kooperationen, und es wurden neue Kontakte über die Grenze hinweg geknüpft bzw. bestehende vertieft. Das Gemeinsame Technische Sekretariat und die beteiligten Länder gaben dazu fachkundige Ratschläge und Auskünfte über das Förderprogramm.


Vollständiges Handbuch für Antragsteller und Projektträger online

19. Dezember 2008

Das Handbuch für Antragsteller und Projektträger ist seit heute im Downloadbereich dieser Homepage (Programm- und projektrelevante Dokumente) verfm Downloadbereich gbar. Das Dokument wurde gegenüber der vorigen Version überarbeitet, und die neu hinzugekommenen Kapitel 5 bis 8 sowie die Anhänge komplettieren dieses umfangreiche Nachschlagewerk.





Jahresveranstaltung 2008 am 4. Dezember in Wien


Die Jahresveranstaltung unseres Programms findet am 4. Dezember 2008 ab 12:30 im Festsaal des Wiener Rathauses statt.  

creating the future - in den Reden und Gesprächen wird aus unterschiedlichen Perspektiven erörtert, wie der Programmslogan unter den aktuellen Rahmenbedingungen bestmöglich umzusetzen ist.

discussing the future: DI Rudolf Schicker, amtsführender Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr in Wien, und Ing. Daniel Ács, Staatssekretär des Ministeriums für Bauwesen und Regionalentwicklung der Slowakischen Republik, werden die Diskussion über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen der Slowakei und Österreich eröffnen. Laila Østergren von der Generaldirektion Regionalpolitik der Europäischen Kommission wird einen Ausblick auf die Zukunft der territorialen Kooperation geben, und MMag. Agnes Streissler von Zentrum für Innovation und Technologie wird die Podiumsdiskussion einleiten.

networking for the future: Nach einer Kaffeepause wird vom Gemeinsamen Technischen Sekratariat und den Regionalen Förderstellen Beratung zu verschiedenen Schwerpunkten des Programms angeboten.     


Alle Interessierten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Um die Einladung und das Anmeldeformular herunterzuladen, klicken Sie bitte auf diesen Link.  




Dritte "Runde" der Projekteinreichung

November 2008

Die finalen und vollständig ausgefüllten Projektanträge sollten spätestens bis zum 30. Jänner 2008 dem Gemeinsamen Technischen Sekretariat vorgelegt werden. Der Antrag mit allen Beilagen ist per Post oder persönlich UND elektronisch (für das Antragsformular wenn möglich bitte die "Upload"-Funktion verwenden) an die folgende Adresse zu übermitteln:

Gemeinsames Technisches Sekretariat SK-AT

Magistrat der Stadt Wien - MA 27

Schlesingerplatz 2 (Dachgeschoß)

A-1082 Wien

Die Projektträger werden ersucht, für ihre Projektanträge das neueste elektronische Excel Antragsformular zu benutzen. Das neue Antragsformular steht auf der Programmwebsite im Download Bereich zur Verfügung.


> zum Download der Antragsunterlagen einschließlich Beschreibung der Funktionalität des Antragsformulars



                                                          

Lead Partner Seminar am 7. Oktober 2008 in Wien

                                                                                                                          25. Oktober 2008

Über 50 Personen besuchten das erste vom Gemeinsamen Technischen Sekretariat (GTS) veranstaltete Seminar für Lead Partner und Projektpartner bereits genehmigter Projekte in Wien. VertreterInnen der Ausgabenkontrollstelle, der regionalen Förderstellen sowie des GTS berieten die Projektteams ausführlich über die nächsten Schritte für einen erfolgreichen Start ihrer Projekte.



                                                          

Zweite "Runde" der Projekteinreichung

25. August 2008

Die finalen und vollständig ausgefüllten Projektanträge sollten spätestens bis zum 3. September 2008 dem Gemeinsamen Technischen Sekretariat vorgelegt werden (der Antrag mit allen Beilagen ist per Post oder persönlich UND elektronisch an die folgende Adresse zu übermitteln:

Gemeinsames Technisches Sekretariat SK-AT

Schlesingerplatz 2-4 (Dachgeschoß)

A-1082 Wien

Die Projektträger werden ersucht, für ihre Projektanträge das neue elektronische Excel Antragsformular zu benutzen. Das neue Antragsformular steht auf der Programmwebsite im Download Bereich zur Verfügung.





     

Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013 sucht einen Programme Manager / Financial Manager

20. Juni 2008


Zur Unterstützung des Gemeinsamen Technischen Sekretariats in Wien suchen wir einen Programme Manager / Financial Manager. Bewerbungen werden bis 7. Juli 2008 angenommen.


Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen können Sie herunterladen:

> Download





Neues Antragsformular Online

20. Juni 2008

Das Antragsformular steht nun im Excel-Format zur Verfügung. Dadurch sollen das Ausfüllen und die Handhabe insgesamt komfortabler werden.

Die gesamten Unterlagen für Antragsteller wurden bei dieser Gelegenheit aktualisiert. Als Anhang 1 ist nun - zusätzlich zu dem im Antragsformular integrierten Budget - ein detailliertes Budget abzuliefern.

Die Unterlagen können von dieser Homepage heruntergeladen werden. Auf der Downloadseite befinden sich nähere Erläuterungen zur Verwendung und zur Funktionalität des neuen Antragsformulars.


> zur Downloadseite




Sitzung des Begleitausschusses am 12.-13. Juni - Selektion der vorgelegten Projektanträge

14. Juni 2008

Der Begleitausschuss des Programmes tagte am 12. und 13 Juni in Pezinok mit dem Ziel der Selektion der vorgelegten Projektanträge. Insgesamt wurden im Ausschuss 9 Projektanträge vorgelegt.

Generell hat der Begleitausschuss die folgenden vier Möglichkeiten der Beschlussfassung:

  • Genehmigigung ohne Auflage

Genhmigung mit Auflage,

Rückstellung,

Ablehnung.

Zwei der vorgelegten Projektanträge wurden ohne Auflage genehmigt, ein Projektantrag wurde zurückgestellt und alle weiteren Projektanträge wurden mit Auflagen genehmigt (teils im Rahmen noch folgender schriftlicher Umlaufverfahren).

Hinsichtlich der Mittelbindung wurde der Großteil der Projektanträge  im Rahmen der Priorität 1 "Lernende Region und Wettbewerbsfähigkeit", Aktivitätsfeld 1.3. "Bildung und Qualifikation, Integration der Arbeitsmärkte" genehmigt. In der Priorität 2 "Erreichbarkeit und nachhaltige Entwicklung" wurden derzeit keine Mittel gebunden.  

Die Projektträger werden in den nächsten Tagen ausführlich in schriftlicher Form über die Entscheidung des Begleitausschusses informiert. Sie werden weiter ersucht, Kontakt zu den regionalen Stellen und dem Gemeinsamen Technischen Sekretariat aufzunehmen, um die weiteren Schritte und allfällige Überarbeitungen der Anträge zu besprechen.




Startschuss für die Einreichung von Projektanträgen im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013!
Projektanträge, die bis 7. April 2008 eingereicht werden, werden noch im Juni dem Begleitausschuss vorgelegt.

Wien, 10. März 2008: Ab heute können im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013 Projektanträge eingereicht werden. Die Antragsunterlagen, bestehend aus dem Antragsformular samt Beilagen, einem Leitfaden für Antragsteller und den Förderfähigkeitsbedingungen können im Downloadbereich der Programmhomepage heruntergeladen werden.

Projektanträge, die vollständig ausgefüllt bis zum 7. April 2008 beim Gemeinsamen Technischen Sekretariat eingereicht werden, werden am 12. und 13. Juni 2008 erstmals dem Begleitausschauss zur Entscheidung vorgelegt.

Nach einer Überprüfung formaler Kriterien, der Förderfähigkeitsbedingungen, sowie einer qualitativen Bewertung der vorliegenden Anträge wählt der Begleitausschuss diejenigen Projekte aus, die einen Mehrwert für die Grenzregion erwarten lassen.

Projektanträge können laufend während der gesamten Förderperiode eingereicht werden. Die nächsten Projektauswahl-Termine des Begleitausschusses werden von Verwaltungsbehörde und GTS auf der Homepage des Programms zeitgerecht bekanntgegeben.

Mit dem Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013 stehen insgesamt 73,4 Millionen Euro (EFRE = Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung und nationale Mittel) für Kooperationen in der slowakisch-österreichischen Grenzregion zur Verfügung.

In dieser Förderperiode wird eine neue Qualität der Zusammenarbeit geschaffen, die auf dem Lead-Partner Prinzip beruht. Kooperationen bestehen aus zumindest einer slowakischen und einer österreichischen, üblicherweise öffentlichen oder öffentlichkeitsnahen Organisation; im Programm Slowakei - Österreich können aber auch privatwirtschaftliche Unternehmen als Projektpartner auftreten.

Im Sinne der beiden Prioritäten des Programms P1 „Lernende Region und Wettbewerbsfähigkeit“ und P2 „Erreichbarkeit und nachhaltige Entwicklung“ sollen die geförderten Projekte die regionale Wettbewerbsfähigkeit stärken und eine nachhaltige Entwicklung der Region unterstützen.

Bei der Entwicklung ihrer Projektideen bekommen Antragsteller Unterstützung bei den nationalen Förderstellen Wien, Niederösterreich, Burgenland, Bratislava und Trnava, sowie beim Gemeinsamen Technischen Sekretariat in Wien.

Ansprechpartner, die Antragsunterlagen und weitere Informationen finden Sie auf dieser Homepage.

Wir freuen uns darauf, den Programmslogan CREATING THE FUTURE in der slowakisch-österreichischen Grenzregion gemeinsam in die Tat umzusetzen!

Das Team des Programms Slowakei – Österreich 2007-2013



Kick-Off Forum am 19. Juni 2007 in Bratislava

Die Stadt Wien, Verwaltungsbehörde des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei - Österreich 2007-2013, präsentierte das neue Programm am 19. Juni 2007 in Bratislava erstmals einem Kreis interessierter Projektträger. Insgesamt 107 Personen - Vertreter von privaten und öffentlichen Organisationen, sowie Mitglieder des Programm-Managements - besuchten das Kick-Off.
Symbolischer Kick-Off war die Reise mit dem Twin-City Liner von Wien nach Bratislava. Dort angekommen, wurden die Teilnehmer im Hotel Danube von Walther Stöckl (Stadt Wien), von offiziellen Vertretern der österreichischen Botschaft in der Slowakei und vom Slowakischen Ministerium für Bau und regionale Entwicklung begrüßt.
Die Präsentationen durch Manager des Programms boten einen umfassenden Überblick über die kommende Programmperiode 2007-2013. Zur Einleitung sprachen Alexandra Deimel (Bundeskanzleramt der Republik Österreich) und Milan Gál (Slowakisches Ministerium für Bau und regionale Entwicklung) über die Meilensteine der Programmentwicklung. Dann stellte Martin Hutter (designierte Verwaltungsbehörde) das Programm und seine Prioritäten und Aktivitätsfelder vor.
Elise Blais von Interact erklärte das Lead-Partner Prinzip, das nun für alle Programme zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit verpflichtend ist und somit eine wichtige Neuerung in der Programmperiode 2007-2013 darstellt. Es folgten Präsentationen erfolgreicher Projekte aus dem Interreg IIIa Programm Österreich – Slowakei 2000-2006. Schließlich erläuterte Christiane Breznik (Stadt Wien) die gesamte Bandbreite der Europäischen Territorialen Zusammenarbeit im Zeitraum 2007-2013.
Das Kick-Off Forum endete mit einem Spaziergang durch die Altstadt von Bratislava.





 
creating the future