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Der zweite Aufruf zur Einreichung von Kleinprojekten ist geöffnet – beteiligen Sie sich an der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit!

Updated 24. April 2026

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Nach der erfolgreichen Kick-off-Veranstaltung des Kleinprojektefonds, die am 10. April 2026 in der Kulturfabrik Hainburg stattfand, wurde das Projekt „Kleinprojektefonds People to People Slowakei–Österreich 2021–2027“ offiziell gestartet. Die Veranstaltung zog rund 160 Teilnehmer*innen an und bestätigte das große Interesse an der Entwicklung grenzüberschreitender Partnerschaften.

Networking, Erfahrungsaustausch und die Vorstellung von Fördermöglichkeiten bildeten eine solide Grundlage für erste Projektinitiativen.

Der erste Aufruf zur Einreichung von Kleinprojekten wurde bereits vor der Kick-off-Veranstaltung veröffentlicht und stieß von Beginn an auf positive Resonanz bei den Antragstellenden. Die Kick-off-Veranstaltung selbst bestätigte anschließend das hohe Interesse an der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und schuf Raum für neue Partnerschaften. Aufbauend auf diesen erfolgreichen Start ist nun der zweite Aufruf zur Einreichung von Kleinprojekten veröffentlicht, der eine weitere Möglichkeit zur Beteiligung bietet.

Dieser Aufruf stellt eine ideale Gelegenheit für alle dar, die die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg stärken und sinnvolle Aktivitäten für ihre Regionen umsetzen möchten.

Wer kann einen Antrag stellen?

Zur Einreichung eingeladen sind insbesondere:

  • Städte und Gemeinden,
  • Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung und deren Organisationen,
  • Nichtregierungsorganisationen, Vereine und Verbände,
  • Schulen, Bildungseinrichtungen und Universitäten.

Welche Projekte können gefördert werden?

Der Kleinprojektefonds unterstützt nicht-investive „People-to-People“-Maßnahmen, wie zum Beispiel:

  • Organisation von öffentlichen Veranstaltungen, Workshops und Seminaren,
  • Durchführung von Camps und Sportveranstaltungen,
  • Aktivitäten zum Austausch von Erfahrungen und Wissenstransfer,
  • Erstellung externer Studien in den Bereichen Natur, Kultur, Bildung und Umwelt.

Grundvoraussetzung ist eine grenzüberschreitende Partnerschaft von mindestens zwei Partnern aus beiden Seiten der Grenze. Die Projektdauer beträgt maximal 12 Monate und die gesamten Projektkosten dürfen 40.000 Euro nicht überschreiten, wobei die Förderung aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bis zu 80% der Kosten abdecken kann. Der Fonds ist ausschließlich auf nicht-investive Maßnahmen ausgerichtet.

Der zweite Aufruf bietet somit eine hervorragende Chance für engagierte Akteur*innen sowie Organisationen, ihre Ideen in konkrete Projekte umzusetzen und gleichzeitig die Beziehungen zwischen den Gemeinden im slowakisch-österreichischen Grenzraum zu stärken.

Den Aufruf sowie alle wichtigen Informationen finden Sie auf der Website des Kleinprojektefonds:

Updated 24. April 2026